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Der 26.02.1885 ist für Afrika als ein unvergessliches Datum: die willkürliche Aufteilung und Grenzziehung der afrikanischen Länder wurde von der Berliner Konferenz beschlossen. So ist die Aufteilung Afrikas auch ein Bestandteil deutscher kolonialer Geschichte, obwohl die Öffentlichkeit kaum Notiz von diesem Ereignis genommen hat. 14 Nationen hatten sich versammelt, um die afrikanischen Länder unter sich aufzuteilen.

18.30 Uhr Ohm-Gymnasium Bistro, Am Röthelheim 6

Dr. Herzberger- Fofana/ Grüne Liste Erlangen




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Grundlage der Arbeit von AI sind die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte und andere Menschenrechtsdokumente, wie beispielsweise der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte. Die Organisation recherchiert Menschenrechtsverletzungen, betreibt Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit und organisiert Brief- und Unterschriftenaktionen in Fällen von Folter oder drohender Todesstrafe.

13.45 Uhr, Aula des Gymnasiums, Sebaldusstr. 37

Gymnasiums Fridericianum




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Die 85-jährige Esther Bejarano, Überlebende vom Mädchenchor von Ausschwitz und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, rappt zusammen mit der Multi-Kulti-Truppe Microphone Mafia auf Deutsch, Türkisch, Italienisch, Hebräisch und Jiddisch gegen Rassismus und Anti- Semitismus.

Mohammed Yahya und Danny Raphael haben 2008 die weltweit erste muslimisch-jüdische Hip-Hop Band gegründet. Die Londoner Musiker stehen für einen beispielhaften Dialog dieser beiden Religionen und rappen für wechselseitiges Verständnis und gegen gängige Vorurteile.

19.00 Uhr, E-Werk Clubbühne Fuchsenwiese 1, Eintritt: 4,00 €/ 10,00€

Realschule am Europakanal und Ausländer- und Integrationsbeirat




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Die aktuelle Situation in den arabischen Staaten wird noch mehr Menschen in Booten auf das Mittelmeer treiben. Die FlüchlingsUnterstützung Erlangen (Flunterl) zeigt in Straßentheaterszenen, was da s für di e Menschen bedeuten wird.

16.00 Uhr Fußgängerzone

AK Flunterl




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In Europa bilden die Sinti- und Roma-Volksgruppen alteingesessene und historisch gewachsene Minderheiten. Die deutschen Sinti und Roma sind seit über 600 Jahren hier beheimatet. Vor der nationalsozialistischen Machtübernahme waren sie in das gesellschaftliche Leben integriert. Ziel der NSVerfolgungs- und Mordpolitik war die vollständige Vernichtung der Minderheit vom Säugling bis zum Greis. Wie die jüdischen Menschen wurden auch die Sinti und Roma allein aufgrund ihrer Existenz entrechtet, ihrer Lebensgrundlage beraubt und nach Auschwitz und anderen Todesstätten deportiert. Der Mord an den 500.000 Sinti und Roma ist wie die Shoah ein Verbrechen, das sich jedem historischen Vergleich entzieht und in seinem Ausmaß bis heute unvorstellbar bleibt.

Erich Schneeberger, Vorsitzender des Landesverbands der bayerischen Sinti und Roma, wird im Vortrag auch darüber berichten, wie mit diesem Unrecht nach Kriegsende umgegangen wurde. Bis heute sind Sinti und Roma in vielen gesellschaftlichen Bereichen Benachteiligungen und Anfeindungen ausgesetzt. Der offene Rassismus äußert sich z.B. dadurch, dass es nach Umfragen 68% der Bevölkerung ablehnen, Sinti und Roma als Nachbarn zu haben.

19.30 Uhr Innenhof Stadtbibliothek, Marktplatz 1

Ausländer- und Integrationsbeirat und Jugendparlament




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Mit einem Stolpersteinrundweg gedenken die SchülerInnen des Albert Schweitzer Gymnasiums gemeinsam mit der Israelitischen Kultusgemeinde der jüdischen Opfer des NS- Regimes in Erlangen. Anhand von Kurzbiographien erinnern die Schüler an die gewaltsamen Übergriffe der Pogromnacht vom 9. November 1938 und an die Schicksale der Familien Katz-Benesi, Dreifuß und Herz. Dabei wird deutlich, welch hohen kulturellen und sozialen Beitrag das Erlanger Judentum für unsere Stadt leistete. Mahnend bleibt die Erinnerung, wie fehlende Zivilcourage die Unmenschlichkeit des NS- Regimes förderte, die u.a. zur Deportation der Kinder Hannelore, Hildegard und Erich Benesi führte, die im Vernichtungslager Auschwitz ermordet wurden.

11.00 Uhr, Treffpunkt: Hauptstraße 86

Albert-Schweitzer-Gymnasium und Jüdische Kultusgemeinde




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Mary, ein junges Mädchen, dessen Mutter vor drei Jahren gestorben ist, wird in ein Mädcheninternat geschickt. Sie teilt sich ein Zimmer mit Pauline. Sie und Tori sind mehr als nur gute Freundinnen, sie sind ineinander verliebt. Als Toris jüngere Schwester die beiden zusammen im Bett ertappt, fürchtet Tori ihre erzkonservativen Eltern. Sie beendet ihre Beziehung zu Pauline und wendet sich einem Jungen zu, um den normalen Konventionen zu entsprechen. Die rebellische Pauline verkraftet den Verlust nicht…

19.00 Uhr Frauenzentrum, Gerberei 4  - nur für Frauen -

Ausländer- und Integrationsbeirat und Frauenzentrum




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Seit Jahrzehnten fischen europäische Trawler vor der Küste Westafrikas. Sie tragen dazu bei, dass den Menschen dort ihre Lebensgrundlage entzogen wird. Ein erschütternder Film über Flüchtlinge und Europas Fischereipolitik.

20.00 Uhr E-Werk Kino

im Rahmen von „Weitsicht Erlangen"




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Das Phänomen des Rassismus wird mit den düsteren Kapiteln der Geschichte in Verbindung gebracht, in Deutschland insbesondere mit dem Nationalsozialismus. Infolgedessen entsteht eine Tendenz, rassistische Ideologien und Praktiken, sofern sie heute noch existieren, dem rechten Rand des politischen Spektrums zuzuordnen und damit politisch gleich zu marginalisieren. Der Vortrag skizziert die Entwicklung rassistischer Ideologien und beschreibt unterschiedliche Muster rassistischer Ausgrenzungen, die mit teils neuartigen Facetten auch heute noch in der Breite der Gesellschaft präsent sind. Abschließend geht es um die Frage, was zur Überwindung von Rassismus unternommen werden kann und muss.

Vortrag von Prof. Dr. Bielefeldt, FAU, Lehrstuhl für Menschenrechte

19.30 Uhr, Kollegienhaus, Senatssaal 1.011, Universitätsstraße 15




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mit der Gottesdienst-Ordnung von Frauen aus CHILE

Veranstaltungen in vielen Gemeinden Erlangens, zum Beispiel für die Innenstadt:

19.30 Uhr Methodistische Kirche,

Henkestraße 34




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